Die Idee

August 2009, ein Biergartenabend unter Kastanien in geselliger Mädls-Runde: Mit der ersten Mass steigt die Vorfreude auf die anstehende Wiesn – wäre da nicht die Erinnerung an die schmerzende Druckstelle auf dem Handrücken, die so ein 2-Kilo-Krug nach intensivem Biergenuss zwangsläufig hinterlässt.
Die Geburtsstunde einer Idee.
Ein Konzept muss entwickelt, die ersten Schnittmuster skizziert, unterschiedlichste Materialien besorgt und einem Härtetest unterzogen werden – schließlich liegt der erste Prototyp vor. Er bekommt den Namen „masstragerl“ und wird zum Patent angemeldet.
Heute gibt es das masstragerl in verschiedenen Farben und Ausführungen. Und auf Wunsch auch mass(tragerl)geschneidert als Sonderanfertigung.